von Ursula Gilles | Nov. 10, 2025 | Gelebte Digitalisierung, Blick hinter die Kulissen
Heute geht’s um unsere Heimat, die Eifel. Wir sind hier geboren, groß geworden, weiter gewachsen, angekommen und fühlen eine tiefe Verbundenheit mit dieser auf den ersten Blick vielleicht etwas schroff wirkenden Gegend.
Eine Heimat, eine Sprache, viele Dialekte
Wir sind waschechte Eifeler und das sagen wir mit einer großen Portion Stolz.
Es gab Zeiten, da hat man auf die Frage: „Na, wo kommst du denn her?“ eine genuschelte Antwort gegeben: „Ähm, ja, aus der Region zwischen Köln und Trier.“ Heute hat sich das zum Glück gewendet. Heute sagen wir stolz: Wir kommen aus der Eifel.
Andre und ich sind Eifel-Kinder und wir sprechen sogar Platt … zwar jeder seine eigene Variante des moselfränkischen Dialekts, aber wir verstehen uns. Naja, zumindest meistens. Da Andre in dem kleinen Dorf Salm nahe Gerolstein geboren wurde, fehlt in seinem Alphabet der Buchstabe G und viele Dinge haben sehr unterschiedliche Bezeichnungen. (Nur ein Beispiel: Wir, ich komme aus Bettenfeld, sagen zu Tannenzapfen „Beschäja“, in Salm sind das „Kipphenscha“.)
Eine Zeit lang war es modern, den Kindern kein Platt mehr beizubringen, weil sich das eventuell negativ auf die schulischen Leistungen auswirken könnte, aber ich habe trotzdem mein Journalismus-Studium hervorragend abgeschlossen, oder vielleicht gerade deswegen. Wir sind ja praktisch zweisprachig aufgewachsen. Das hat mir immer geholfen. Heute spreche ich mehrere Sprachen. Das Erlernen fällt mir recht leicht, genau wie das Switchen zwischen den einzelnen Sprachen.
Seit vielen Jahren wohnen wir wieder hier in meinem Geburtsort mit direktem Blick auf den Mosenberg, den einzigen Bergkratersee Europas nördlich der Alpen. Auch wenn wir uns hier in der Natur recht gut auskennen, so ist es doch jedes Mal wieder ein Abenteuer durch die Gegend rund um den Vulkan zu spazieren und die Wunder der Natur zu bestaunen.
So sind sie, die Eifler
Sturheit und Eigensinn, aber auch Ehrlichkeit und Fleiß sind Attribute, die man dem Eifler zuschreibt. Zusammenhalt ist etwas, das hier ganz groß geschrieben wird, vor allem in den vielen kleinen Ortschaften. Man kennt sich, man hilft sich, man ist füreinander da.
Aber ich verzettele mich in der Schwärmerei für mein Zuhause …
Auf jeden Fall sind all diese Dinge die entscheidenden Gründe dafür, warum wir hier leben und mitgestalten wollen. Heimat ist für uns nicht Folklore, sondern Verantwortung: dafür, dass junge Menschen Chancen sehen, dass Betriebe Fachkräfte finden, dass Ideen nicht an Kirchturmgrenzen scheitern. Wir wollen, dass die Eifel im Wettbewerb eigene Akzente setzt.
Unser Engagement
Darum engagieren wir uns in Netzwerken, die aus Haltung Handeln machen. Und genau hier schließt sich der Kreis zu unserer Markenpartnerschaft der Marke Eifel. Für uns heißt das: Türen öffnen, voneinander lernen, schneller ins Tun kommen. Hier gibt es unterschiedliche Perspektiven, aber ein gemeinsames Ziel: die Eifel zukunftsfest machen.
Mit unserer Arbeit bei gigabit.consulting und gigabit.ai denken wir Digitalisierung so, dass sie im Alltag trägt, in Werkstätten, Büros, Rathäusern und auf Baustellen. Prozesse vereinfachen, Wissen sichern, Zeit freischaufeln: Das ist kein Selbstzweck, sondern Vorsprung für Betriebe in der Region und darüber hinaus.
Die Markenpartnerschaft Eifel ist deshalb nicht nur ein Logo, sondern ein Versprechen: Wir bleiben nah an den Menschen, wir teilen Wissen, wir bringen Projekte über die Ziellinie. Wir stehen für Klartext statt Buzzwords, für Verlässlichkeit statt kurzfristiger Effekte und ja, auch für eine gute Portion Eifeler Sturheit, wenn es darum geht, Dinge zu Ende zu bringen.
Heimatstolz heißt für uns: Wir reden nicht nur über die Schönheit der Landschaft, wir arbeiten daran, dass hier Werte geschaffen werden, in gut ausgebildeten Teams, mit moderner Infrastruktur, mit Unternehmen, die mutig investieren. Wenn wir das gemeinsam tun, dann ist die Eifel nicht nur Gegend, sondern ein Ort, an dem Innovation sichtbar wird.
Zum Schluss eine Einladung
Wenn Sie ähnliche Fragen umtreiben, wie z. B. Ausbildung, Fachkräfte, Digitalisierung, Vereinbarkeit, neue Geschäftsmodelle, dann sprechen Sie uns an, um zu schauen, was wir zusammen anstoßen können. Wir sind hier zuhause. Und wir sind bereit, anzupacken.
Mehr von uns gibt´s im YouTube Podcast Gilles²
von Ursula Gilles | Okt. 12, 2025 | Gelebte Digitalisierung, Blick hinter die Kulissen, Rechtliches, Statistiken, Entwicklungen, Trends
Samstag, eigentlich im Hause Gilles ein Tag um auszuschlafen, aber heute waren wir schon früh auf den Beinen, um den dritten und somit letzten Teil unserer Mini-Podcast-Serie aufzunehmen. Dann starten wir mal wie immer: Der Kaffee dampft, draußen färbt die Sonne den Himmel langsam rosa, und wir sitzen am Tisch. Der Laptop ist aufgeklappt, die Notizen liegen verstreut, und irgendwo zwischen Kaffeeduft und Kreativchaos reden wir über das, was uns gerade am meisten fasziniert: die Zukunft mit KI.
Denn seien wir mal ehrlich: ChatGPT & Co. sind schon lange mehr als coole Gimmicks. Sie sind gekommen, um zu bleiben und verändern die Art und Weise, wie wir arbeiten, denken und kommunizieren.
In Teil 1 unserer Mini-Serie ging es um die Frage Was geht, was geht nicht?, in Teil 2 haben wir uns die Bereiche Recht und Ethik vorgenommen und heute schauen wir nach vorn: Welche Chancen bietet KI? Wo lauern Risiken? Wie können wir die Zukunft aktiv gestalten, statt passiv alles auf uns zukommen zu lassen? Und was bedeutet das alles für uns als Menschen?
KI im Wandel
Lange war KI ein reines Tool: ein digitales Helferlein, das Aufgaben schneller erledigt. Doch das ändert sich gerade rasant.
Die neuen Systeme sind multimodal, d. h. sie verstehen Text, Bild, Ton und Video gleichzeitig. Sie können also nicht nur schreiben, sondern auch sehen, hören und sprechen.
Und damit wird KI vom bloßen Tool zum kollaborativen Partner, zum stets gut gelaunten Teammitglied. In Unternehmen wie auch im Alltag kann sie bereits heute vor allem bei repetitiven Routineaufgaben helfen und Platz schaffen für das, was uns Menschen wirklich ausmacht: Kreativität, Intuition und Empathie.
Die Chancen
- Mehr Zeit für das Wesentliche: Routineaufgaben, Recherchen oder Entwürfe übernimmt die KI.
- Neue Kreativität: Durch Impulse, Perspektiven und Denkanstöße.
- Besserer Zugang zu Wissen: KI kann komplexe Inhalte verständlich machen.
Und genau hier sehen wir auch unser eigenes KI-Assistenzsystem gigabit.ai. Auch unsere KI-Agenten haben sich in den letzten Monaten rasant weiterentwickelt. Konnten sie anfangs „nur“ Telefonate entgegennehmen, sind sie jetzt in der Lage komplexe Dialoge zu führen, auch ausgehend und aus diesen Callflows echte unterstützende Workflows zu generieren, die losgelöst kompetent und sicher im Hintergrund ablaufen, ohne dass ein menschlicher Kollege sich darum kümmern muss.
Also echte Teammitglieder, die 24/7 zuverlässig, stets höflich und immer gut gelaunt ihre Arbeit erledigen und den Menschen entlasten.
Aber: Jede Medaille hat zwei Seiten
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Mit jeder neuen Technologie kommen Fragen nach Verantwortung und Kontrolle auf.
Was passiert, wenn wir uns zu sehr auf KI verlassen?
Wenn Content plötzlich im Überfluss entsteht aber niemand mehr überprüft, ob er stimmt?
Wenn ganze Berufsbilder sich verändern oder verschwinden?
Und dann ist da noch der Energieverbrauch: KI-Systeme brauchen enorme Rechenleistung. Jede Anfrage kostet Strom, viel Strom. Deshalb sollten wir unsere Ansätze stets auch im Hinblick auf nachhaltiges Wirtschaften überprüfen.
Ein Blick in die Sci-Fi-Welt
Manchmal hilft ein Blick in die Filmwelt, um die Dimensionen zu verstehen: In „Ex Machina“ zum Beispiel verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Maschine und in „Terminator“ übernimmt die KI die Macht. Ja, klar, das sind übertriebene Hollywood-Ideen, aber diese Geschichten sind Warnungen in Zeitlupe, denn sie zeigen ziemlich eindrucksvoll, wenn auch überspitzt, was passiert, wenn Technik sich schneller entwickelt als unser Wertekompass.
Und genau hier liegt meiner Meinung nach die eigentliche Herausforderung: Technologie kann nur so verantwortungsvoll sein, wie die Menschen, die sie einsetzen.
Drei kleine Ideen zum Ausprobieren
Schon als Kinder haben wir gelernt, dass es nichts gibt, dass uns so schnell Erfahrungen sammeln lässt, wie das Ausprobieren. Wenn du also Lust hast, dich selbst ein bisschen spielerisch an das Thema heranzutasten, haben wir hier drei einfache Möglichkeiten für dich:
- Kochen mit KI: Lass ChatGPT ein Rezept mit drei Zutaten erstellen und teste, ob’s schmeckt.
- Bild beschreiben lassen: Lade ein Foto hoch und sag der KI: „Beschreibe dieses Bild in 3 Sätzen als wäre es ein Instagram-Post.“
- Kreatives Brainstorming: „Erstelle fünf Ideen für einen Kindergeburtstag drinnen bei Regen.“
So bekommst du ein Gefühl dafür, wie KI denkt, wie sie dich im Alltag unterstützen kann und wo sie an ihre Grenzen stößt.
Unser Fazit
KI ist kein Feind aber auch kein Wundermittel. Sie ist ein Werkzeug und wie bei jedem Werkzeug entscheidet der, der es in der Hand hält und führt.
Wenn wir sie klug einsetzen, kann sie uns stärken:
- Sie nimmt uns Routine ab.
- Sie öffnet neue Räume für Kreativität.
- Sie bringt uns dazu, unsere Werte wie Verantwortung, Menschlichkeit und Nachhaltigkeit neu zu überdenken.
Aber sie darf nie das Steuer übernehmen.
Wie geht’s weiter?
Mit dieser dritten Folge endet unsere kleine Reise durch die Welt von ChatGPT und künstlicher Intelligenz, jedoch das Thema bleibt spannend, denn die Veränderungen sind bereits jetzt fast täglich spürbar und die Fahrt wird noch rasanter … und wir freuen uns darauf.
Wir werden weiter experimentieren, ausprobieren, lachen, scheitern, lernen und das Ganze mit euch teilen.
Denn das ist die eigentliche Stärke dieser neuen Ära: gemeinsam neugierig bleiben.
🎧 Hier geht’s direkt zur dritten Podcast-Folge: Gilles² – TEIL 3
von Ursula Gilles | Okt. 5, 2025 | Gelebte Digitalisierung, Blick hinter die Kulissen, Rechtliches, Statistiken, Entwicklungen, Trends, Unkategorisiert
Es ist Sonntagmorgen, die Sonne kämpft sich durch den Nebel und wir sitzen mit einer Tasse Kaffee am Tisch. Während wir noch ein bisschen verschlafen in die Tasse blinzeln, reden wir über das Thema, das gerade alle bewegt: ChatGPT. Uns war schnell klar, dazu machen wir eine Mini-Serie. Nicht trocken und technisch, sondern so, wie wir das immer machen, eben auf unsere ganz spezielle Gilles²-Art: mit einer Prise Humor, persönlich, aber auch kritisch und nah an der Praxis
Und das erwartet euch in unserer 3-teiligen Mini-Serie „ChatGPT ungeschminkt“:
- In Teil 1 starten wir mit der Frage: Was geht, was geht nicht?
- In Teil 2 wird es etwas ernster – wir schauen auf rechtliche und ethische Aspekte.
- Und in Teil 3 werfen wir schließlich einen Blick in die Zukunft.
Was ChatGPT richtig gut kann
- Ideen sortieren und Vorschläge machen
- Erste Entwürfe liefern
- Struktur schaffen, wo Chaos herrscht
- Routine-Aufgaben übernehmen
Wo ChatGPT an Grenzen stößt
- Halluzinationen: plausible, aber falsche Fakten (z. B. der „Mosenberg“ mit 1.200 Metern Höhe 😅)
- Austauschbare Texte: glatt, aber ohne Persönlichkeit
- Kein echtes Wissen: die KI spiegelt nur Muster
So erkennst du KI-generierte Texte
- Klingen zwar rund, bleiben aber austauschbar.
- Nutzen Floskeln wie „insgesamt“, „darüber hinaus“, Unmengen von Gedankenstrichen und immer gleiche Satzkonstruktionen.
- Fakten klingen sicher und werden selbstbewusst präsentiert, sind aber oft schlicht und ergreifend falsch.
Hierzu haben wir ein Beispiel mitgebracht: Zwei Texte zum selben Thema, einmal KI-generiert, einmal menschlich formuliert. Anhand dieser Texte wollen wir euch zeigen, wie ihr die Unterschiede erkennt:
Beispiel 1: KI-generiert
„An einem Sonntagmorgen scheint die Sonne durch den Nebel und eine Tasse Kaffee steht dampfend auf dem Tisch. Es ist ein perfekter Moment, um über spannende Themen wie künstliche Intelligenz nachzudenken. ChatGPT ist eine der bekanntesten Anwendungen und bietet zahlreiche Chancen sowie Herausforderungen. In diesem Artikel möchten wir einige Tipps geben, wie man ChatGPT effektiv nutzen kann. Außerdem werfen wir einen Blick auf rechtliche und ethische Aspekte sowie auf zukünftige Entwicklungen – damit erhältst du einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten dieser Technologie.“
👉 Typisch: Glatt, rund, korrekt klingend, aber sehr allgemein, austauschbar, ohne echte Persönlichkeit.
Beispiel 2: Menschlich formuliert
„Es ist Sonntagmorgen, die Sonne kämpft sich durch den Nebel und wir sitzen mit einer Tasse Kaffee am Tisch. Während wir noch ein bisschen verschlafen in die Tasse blinzeln, reden wir über das Thema, das gerade alle bewegt: ChatGPT. Uns war schnell klar, dazu machen wir eine Mini-Serie. Nicht trocken und technisch, sondern so, wie wir das immer machen, eben auf unsere ganz spezielle Gilles²-Art: mit einer Prise Humor, persönlich, aber auch kritisch und nah an der Praxis.“
👉 Typisch: Persönlich, atmosphärisch, mit kleinen Details ausgeschmückt, einer Prise Umgangssprache und eben ganz viel eigenem Stil. All das sind Dinge die KI fehlen. Man spürt eine echte Stimme, keine „glatte Broschüre“.
So lässt sich der Unterschied gut zeigen:
- KI-Texte = informativ, neutral, aber oft seelenlos
- Menschliche Texte = individueller Ton, kleine Beobachtungen, persönliche Note
Checkliste:
1. Ton & Persönlichkeit
- KI: klingt neutral, höflich, fast „zu perfekt“
- Mensch: zeigt Haltung, Emotionen, der Text hat Ecken und Kanten
2. Details & Atmosphäre
- KI: beschreibt Szenen oberflächlich
- Mensch: nimmt wahr und beschreibt, wie es riecht, klingt oder sich anfühlt
3. Sprachrhythmus & Pausen
- KI: Sätze sind gleich lang, strukturiert, oft mit Floskeln verbunden („darüber hinaus“, „insgesamt betrachtet“) und enthalten ein Übermaß an Gedankenstrichen.
- Mensch: variiert im Rhythmus, nutzt Ellipsen, Pausen, kleine Brüche und Einschübe
4. Fehler & Unschärfen
- KI: schreibt formal korrekt aber oft zu steril
- Mensch: erlaubt sich kleine Umwege und persönliche Wendungen, denn genau das macht Texte authentisch
5. Gedankentiefe & Haltung
- KI: bleibt an der Oberfläche, fasst Bekanntes zusammen
- Mensch: ordnet ein, hinterfragt, bezieht Stellung, lernt, entwickelt neue Meinungen und Ideen aus seinen Erfahrungen
Ein guter KI-Text klingt korrekt, ein von einem Menschen erdachter Text klingt echt. Und das merkt man oft schon nach dem ersten Satz.
Unsere Tipps fürs Prompting
Sei konkret, nenne alle Voraussetzungen, die die KI benötigt, um den gewünschten Text zu generieren. Erkläre, welchem Zweck der Text dienen soll, aus welcher Perspektive er entsteht, also welche Rolle der Schreiber einnehmen soll. Und ein weiterer wichtiger Punkt ist der Stil. Wie soll der fertige Text klingen? Eher seriös, persönlich oder vielleicht humorvoll? Wenn du konkret beschreibst, was du brauchst, dann wirst du auch höchstwahrscheinlich einen guten Text erhalten.
Und wenn es mal etwas komplizierter wird, dann gibt nicht alles auf einmal ein. Führe den KI-Assistenten an die Aufgabe heran, erstelle Teilaufgaben und taste dich langsam ans Ergebnis heran.
Zum Schluss kannst du ChatGPT dann noch bitten, das ganze kritisch zu hinterfragen, denn kritisiert wird nur auf Anfrage, sonst lobt er für jede Idee, die man ihm vorgibt und das ist nicht immer zielführend. Aber wenn die KI konstruktive Kritik mit einfließen lässt, dann erhält man in der Regel ein grobes Gerüst, mit dem man prima arbeiten kann.
Wie geht´s weiter
Das war die Zusammenfassung von Teil 1 unserer Mini-Podcast-Serie. Wir würden uns freuen, wenn du auch bei Teil 2 wieder dabei bist. Dann geht es um die Aspekte Ethik und Recht.
🎧 Hier geht’s direkt zur ersten Podcast-Folge:
Gilles² – ChatGPT entzaubert: TEIL 1
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